DDR-Aussagen von Lothar Bisky unerträglich
vom 21.08.2009
WANZLEBEN. Zu der Erklärung des Vorsitzenden der Partei DIE LINKE., Lothar Bisky, dass die DDR nur im internationalen Kontext gesehen werden dürfe, erklärt das Mitglied der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Jens ACKERMANN:
DIE LINKE. geht unhistorisch mit der Geschichte und den Opfern der SED-Diktatur um. Denn es ist unerträglich, dass die Partei DIE LINKE. sich bis heute, 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, nicht von Mauerbau, Schießbefehl, Stasiüberwachung und der SED-Diktatur distanziert.
Auch die Tatsache, dass die SED dieselbe Partei geblieben ist und lediglich den Namen zunächst in PDS geändert und nach der Fusion mit der WASG den Namen DIE LINKE. angenommen hat, reicht nicht als Begründung dafür aus, sich nicht endlich von dem Fehlverhalten der SED zu distanzieren.
Eine Partei, die sich bis zum heutigen Tage nicht von ihrer eigenen Vergangenheit distanziert und ihr Vermögen bis heute nicht offenlegt, darf in unserem Land nach der Bundestagswahl keinesfalls Regierungsverantwortung in einem rot-rot-grünen Linksbündnis bekommen.
19.09.2010, 10 Uhr, Kath. Kirche Oschersleben
Festgottestdienst
12.09.2010, Halle
20 Jahre Deutsche Einheit
11.09.2010, 11 Uhr, Wanzleben
Festveranstaltung 20 Jahre Städtpartnerschaft





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